Wohnkonzepte mit Zukunft

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Die Blumenwiese – Augenschmaus und Bienenfestmahl

Allerorts grünt und blüht es. Was zu diesem Blütenmeer einfach dazugehört, ist das Summen. Die fleißigen Bienen sind unerlässlich und sie gilt es zu fördern – auch auf Allgemeinflächen in Siedlungen.

Gerade im städtischen Bereich, wo die Grünflächen aufgrund der hohen Baudichte beschränkt sind, wird der Rasen oft kurz und unkrautfrei gehalten. Der Nahrungsraum für Insekten ist damit sehr beschränkt. Wer sich in seinem Garten jedoch nicht nur schöner Blüten erfreuen will, sondern auch reicher Ernte, ist auf die Mitarbeit von Bienen, Hummeln & Co. angewiesen. Mit der Auswahl der richtigen Bepflanzung trägt man einerseits zum Überleben dieser wichtigen „Helfer“ bei und lockt sie ganz nebenbei noch in seinen Garten, wo sie durch Bestäubung von Erdbeere, Paradeis & Co. für süße Früchte sorgen.

Wie sieht nun ein bienenfreundlicher Garten aus?
Grundsätzlich gilt: Je mehr unterschiedliche Blütenformen, desto besser, denn auch Bienen bedienen sich gerne an einem optisch ansprechenden, reichhaltigen Buffet. Und auch für den Betrachter bietet so ein Blütenmeer einen wahren Augenschmaus. Am einfachsten und effektivsten lässt sich dies in einer Blumenwiese umsetzen. Sie liebt karge Böden und macht wenig Arbeit, denn mähen sollte man sie nur 2-mal im Jahr.

Blumenwiese auf Allgemeinflächen
In Siedlungen kann auch ein Teil der Allgemeinfläche zur Blumenwiese umfunktioniert werden, wenn die Eigentümer der Wohnhausanlage dies beschließen. Damit schafft man eine neue Heimat für zahlreiche Insekten, von deren Fleiß man selbst als Bewohner mit Balkon oder Terrasse profitiert. Denn auch Kirschparadeiser, Naschpaprika und anderes Topfgemüse bilden ohne das Zutun von Biene und Hummel keine Früchte aus. Aber natürlich lassen sich auch kleinste Flächen bienenfreundlich gestalten. Das beginnt bereits bei einem Blumentopf auf dem Balkon, bepflanzt mit Lavendel oder Kräutern wie Salbei, Thymian oder Strauchbasilikum, denen man auch mal eine Pause gönnt und erlaubt zu blühen.


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GWS Gemeinnützige Alpenländische Gesellschaft für Wohnungsbau und Siedlungswesen m.b.H.
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